Cannabisarzneimittel: Informationen für die individuelle Therapie

Cannabisarzneimittel (CAM) bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei chronischen Erkrankungen. Nach der Identifikation der zu therapierenden Symptome werden Therapieziele definiert. Je nach Applikationsform und Cannabinoid-Arzneimittelgruppe unterscheiden sich die jeweiligen Wirkprofile.

Übersicht:

  • 1. Kriterien für die Auswahl: Therapieziele und Applikationsform
  • 2. Übersicht der Cannabisarzneimittel
  • 3. THC-Plasmakonzentration nach Applikationsform
  • 4. Potenzielle therapeutische Effekte von THC und CBD
  • 5. Dosierungs- und Titrationpläne
  • 6. Nebenwirkungen
  • 7. Wichtige Formalien bei der Verordnung von Cannabisarzneimitteln
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Kriterien für die Auswahl: Therapieziele und Applikationsform

Im Rahmen der Behandlung ist es hilfreich, konkrete Therapieziele zu benennen, anhand dessen sich ein Erfolg der Therapie mit Cannabisarzneimitteln messen kann:

Beispiele von Therapiezielen1

  • Reduktion von Schmerzen
  • Verbesserung der Akzeptanz von Schmerz
  • Besserung von Schlafstörungen
  • Linderung von Stress und Angespanntheit
  • Steigerung des Appetits und/oder Gewichtszunahme
  • Verminderung von Übelkeit
  • Dosisreduktion anderer Medikamente2
  • Besserung von Muskelverspannung

Applikationsform

  • Inhalative Anwendung: Bietet einen schnellen Wirkeintritt (ca. 1-5 Minuten) und ist daher besonders für akute Beschwerden geeignet.
  • Orale Anwendung: Hat eine längere Wirkungsdauer (4-12 Stunden) und eignet sich besser für chronische Erkrankungen, bei denen eine konstante Wirkung gewünscht ist.
  • Verschiedene Therapieformen können in Einzelfällen kombiniert werden, um sowohl akute als auch langfristige Beschwerden zu behandeln. Eine Kombination aus inhalativer und oraler Therapie kann eine flexible Anpassung an die Bedürfnisse der Patient:innen gewährleisten.
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Übersicht der Cannabisarzneimitteln

Die Wahl der geeigneten Cannabisarzneimittel-Therapieform richtet sich nach dem Beschwerdebild und den individuellen Behandlungszielen der Patient:innen. Cannabisarzneimittel sind in unterschiedlichen Formen und Zusammensetzungen erhältlich, wie beispielsweise Fertigarzneimittel (Sativex, Canemes) oder Rezepturarzneimittel (Dronabinol, Cannabisextrakte, Blüten). Während Monosubstanzen (z. B. Dronabinol) ausschließlich THC enthalten, kombinieren Phytopharmaka (z. B. Cannabisextrakte und Blüten) mehrere Cannabinoide, wie THC und CBD, sowie Terpene, die gemeinsam synergistische Effekte entfalten und den sogenannten Entourage-Effekt hervorrufen können.

Vergleich von Cannabisarzneimitteln

Cannabisarzneimittel Zusammensetzung Applikationsform Wirkeintritt Wirkdauer und Wirkmaximum Bioverfügbarkeit Bei der Verordnung zu beachten
Cannabisblüten THC, CBD, weitere Cannabinoide und Terpene. Cannabisblüten mit variabler THC- und CBD-Konzentration Inhalation mittels medizinischer Verdampfer ca. 1-5 Minuten Wirkdauer: ca. 2-3 Stunden,
Wirkmaximum: Nach ca. 6-15 Minuten
An- und Abflutung von THC im Blut: sehr schnell
Bioverfügbarkeit: 10% bis 35%
Rezepturarzneimittel, Cannabisblüten bedürfen einer besonderen Begründung
Cannabisextrakte THC, CBD, weitere Cannabinoide und Terpene. Vollspektrum-Extrakte mit variabler THC- und CBD-Konzentration Orale Anwendung als Tropfen (Hubpumpe oder Pipette) oder Kapseln ca. 30-90 Minute Wirkdauer: ca. 4-12 Stunden,
Wirkmaximum: Nach ca. 2–3 Stunden
An- und Abflutung von THC im Blut: langsam
Bioverfügbarkeit: 4% bis 12%
Rezepturarzneimittel, Bei Cannabisextrakten gilt es zu prüfen, ob auch Fertigarzneimittel oder Dronabinol eingesetzt werden können
Dronabinol Monosubstanz (reines THC) Orale Anwendung als Tropfen (Hubpumpe oder Pipette) oder Kapseln ca. 30-90 Minuten Wirkdauer: ca. 4-12 Stunden,
Wirkmaximum: Nach ca. 1–2 Stunden
An- und Abflutung von THC im Blut: langsam
Bioverfügbarkeit: 4% bis 12%
Rezepturarzneimittel, Dronabinol bedarf keiner gesonderten Begründung
Sativex (Nabiximols) Feste Kombination aus THC (2,7 mg) und CBD (2,5 mg) pro Sprühstoß Spray zur Anwendung in der Mundhöhle ca. 15 Minuten Wirkdauer: ca. 4-6 Stunden,
Wirkmaximum: Nach ca. 1–2 Stunden
An- und Abflutung von THC im Blut: relativ schnell
Bioverfügbarkeit: 11-13 % für THC und 6-8 % für CBD
Zugelassenes Fertigarzneimittel bei Spastik bei Multipler Sklerose (MS)
Canemes (Nabilon) Synthetisches THC-ähnliches Nabilon Orale Einnahme in Kapselform ca. 30-90 Minuten Wirkdauer: ca. 4-12 Stunden,
Wirkmaximum: Nach ca. 2–3 Stunden
An- und Abflutung von THC im Blut: langsam
Bioverfügbarkeit: 4% bis 12%
Zugelassenes Fertigarzneimittel bei chemotherapie-induziertem Erbrechen und Übelkeit. Bei Canemes handelt es sich um ein Betäubungsmittel (BTM).
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THC-Plasmakonzentration nach Applikationsform

  • Cannabisblüten als inhalative Applikation
  • Nabiximols (Sativex®) Spray zur Anwendung in der Mundhöhle
  • Dronabinol und Cannabisextrakte als orale Applikation

Die Wahl der Applikationsform von THC-haltigen Cannabisarzneimitteln beeinflusst maßgeblich deren Wirkung, Bioverfügbarkeit und Wirkprofil. Von der oralen Aufnahme über Sprays bis hin zur inhalativen Anwendung – jede Methode zeichnet sich durch spezifische Eigenschaften aus, die bei der Therapieentscheidung eine Rolle spielen. Die folgende Grafik und Beschreibung liefern einen detaillierten Einblick in die Unterschiede, um therapeutische Entscheidungen zu unterstützen. Vergleich der Applikationsformen:

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Potenzielle therapeutische Effekte von THC und CBD

Cannabinoide wie Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind die Hauptwirkstoffe der Cannabispflanze und interagieren mit dem Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers, das eine zentrale Rolle bei der Regulierung physiologischer Prozesse spielt.

THC ist bekannt für seine psychoaktiven Eigenschaften und wird therapeutisch z. B. zur Schmerzlinderung, Appetitanregung oder antiemetischen Therapie eingesetzt. CBD hingegen ist nicht psychoaktiv und weist ein breites therapeutisches Spektrum auf, darunter entzündungshemmende Eigenschaften, angstlösende und antipsychotische Effekte sowie antiepileptische Wirkungen. Weitere Cannabinoide wie Cannabigerol (CBG) und und Cannabinol (CBN) werden ebenfalls hinsichtlich ihrer medizinischen Potenziale untersucht.

Die Kombination von THC und CBD kann synergistische Effekte erzeugen, die als "Entourage-Effekt" bekannt sind und die therapeutische Wirksamkeit steigern sowie Nebenwirkungen reduzieren können. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Evidenzlage je nach Indikation variiert und weitere klinische Studien erforderlich sind, um die Wirksamkeit und Sicherheit in verschiedenen therapeutischen Kontexten vollständig zu bewerten.

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CAM Dosierung und Titration

Optimale Dosierung

Der optimale Dosisbereich ist äußerst individuell und wird erreicht, wenn eine gewünschte Symptomlinderung ohne unerwünschte Nebenwirkungen erzielt wird. Durch eine stufenweise Steigerung der Dosierung über mehrere Tage haben die Patient:innen die Möglichkeit, die Wirkung des Medikaments selbst zu beurteilen und so den optimalen Dosisbereich zu finden.

Optimaler Dosierungsbereich 1,2,3

Die Steigerung der Dosierung findet in Stufen über mehrere Tage statt. Der optimale Dosisbereich ist in der Stufe erreicht, in der eine gewünschte Symptomlinderung ohne unangenehme Nebenwirkungen erzielt wird. Dieser Dosisbereich ist sehr individuell und kann von der angegebenen Maximaldosis abweichen.

Die optimale Dosierung ist im wesentlichen abhängig von individuellen Faktoren der Patient:innen:

  • Alter
  • BMI
  • Verträglichkeit (eventuell auftretende Nebenwirkungen)
  • Behandelte Symptome (bspw. Schmerzakzeptanz, Schlafstörung, Stress/Anspannung, Appetitlosigkeit)
  • Geschlecht
  • Erfahrungen mit Cannabinoiden

Die zugrundeliegende Hauptdiagnose der Indikation (bspw. Multiple Sklerose, chronisches Schmerzsyndrom oder Kachexie) für eine Therapie mit Cannabisarzneimitteln hat nicht zwangsläufig einen Einfluss auf die optimale Tagesdosis. Es werden jedoch von der DGS (Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. ) und der S2K Leitlinie “Neuropathischer Schmerz” Dosierbereiche für verschiedene Indikationen angegeben.

Therapeutische Dosierungen von Dronabinol liegen üblicherweise in einem Bereich zwischen 5 bis 20 mg THC/Ta, in Einzelfällen sind Dosierungen bis 40 mg THC/Tag oder höher möglich.1

Entsprechend der Indikation können verschiedene Zieldosierungen für Dronabinol und Cannabisextrakte erwartet werden:

  • Neuropathische Schmerzen: 2,5 bis 10 mg THC/Tag2
  • Kachexie und Anorexie: 5 bis 20 mg THC/Tag (meist 5 mg THC/Tag)1
  • Spastik: 5 bis 30 mg THC/Tag (meist 15 mg THC/Tag)1
  • Add-on-Therapie bei Schmerzen: 5 bis 40 mg THC/Tag (meist 15 mg THC/Tag)1
  • Übelkeit und Erbrechen: 10 bis 40 mg THC/Tag (meist 30 mg THC/Tag)1
  • Bewegungsstörungen: 10 bis 30 mg THC/Tag (meist 15 mg THC/Tag)1

Schrittweise Dosierung und Start Tagesdosis THC

Schritte zur optimalen Dosierung

  • Es wird empfohlen mit einem CAM (z. B. Tropfen, Spray oder Blüten) mit niedrigem THC-Gehalt oder einem ausgeglichenen THC/CBD Gehalt zu starten
  • Bitten Sie, den/die Patient:innen die Dosierung und Nebenwirkungen täglich zu dokumentieren.
  • Passen Sie die Dosierung individuell an, basierend auf Feedback der Patient:innen

Orale Anwendung (z.B. Cannabisextrakte oder Dronabinol)

  • Beginnen Sie mit einer niedrigen Startdosis von 2,5 mg THC/Tag oder niedriger bei oraler Applikation.
  • Bei stark ausgeprägten Symptomen oder Erfahrungen mit Cannabinoiden kann mit 5 mg THC am Abend begonnen werden
  • Geriatrische oder kachektische Patient:innen können von einer niedrigeren Startdosis von etwa 1,25 mg profitieren.
  • Erhöhen Sie die Dosierung alle 1-3 Tage schrittweise, bis die gewünschte Wirkung erreicht wird.
  • Bei Nebenwirkungen reduzieren Sie die Dosis um eine Stufe.

Inhalative Anwendung (z.B. Cannabisblüten)

  • Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis von 50 mg Cannabisblüten pro Inhalation, entsprechend etwa 5 mg THC pro Sitzung. Verwenden Sie einen medizinischen Verdampfer (z. B. Mighty+ Medic oder Volcano Medic 2). Diese Kalkulation basiert beispielhaft auf einer Cannabisblüte mit 10 % THC und 10 % CBD, wodurch 50 mg Blüten etwa 5 mg THC und 5 mg CBD pro Inhalation liefern.
  • Verabreichen Sie die initiale Dosis ein- bis dreimal täglich und überwachen Sie die Wirkung.
  • Erhöhen Sie die Dosierung schrittweise alle 1–3 Tage um jeweils 50 mg Cannabisblüten, bis eine ausreichende Symptomkontrolle erreicht ist.
  • Patient:innen mit Erfahrungen: Bei Patient:innen mit Cannabinoiderfahrung oder stark ausgeprägten Symptomen kann die initiale Tagesdosis höher angesetzt werden, z. B. bei 100 mg Blüten (10 mg THC) aufgeteilt auf mehrere Inhalationen.
  • Sollten Nebenwirkungen auftreten, reduzieren Sie die Dosis um eine Stufe und verlängern Sie die Zeit zwischen den Inhalationen.
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CAM Nebenwirkungen

Eine niedrige Startdosis und langsame Steigerung helfen bei der frühzeitigen Identifikation von Nebenwirkungen, die unter Therapie mit medizinischem Cannabis auftreten können.

Bei Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen sollte die Dosierung um eine Stufe reduziert werden.

In der wissenschaftlichen Literatur werden zum einen psychische unerwünschte Wirkungen wie Angst, Unruhe, Euphorie, sowie auch Panikattacken, die insbesondere bei höherer Dosierung auftreten, beschrieben.3

Insbesondere während der Titration (und bei Dosisänderungen) sind Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, Feinmotorik und Bewegungskoordination möglich.4

Zu den möglichen körperlichen unerwünschten Wirkungen, insbesondere zu Beginn der Therapie, zählen eine verminderte Speichelproduktion (Mundtrockenheit), Tachykardie und orthostatische Beschwerden mit Schwindel beschrieben.5 In der Regel entwickelt sich jedoch innerhalb von wenigen Tagen eine Toleranz.

Nicht jede Nebenwirkung muss einen Grund für die Reduzierung der Dosis bei der Titrierung darstellen. Besprechen Sie mit Ihren Patient:innen, auf welche Nebenwirkungen besonders geachtet werden sollte. Orientieren Sie sich dabei an den individuellen Risikofaktoren.

Risikofaktoren:

  • Bspw. kann Mundtrockenheit auftreten6, muss jedoch nicht zu einer Dosisreduktion führen, wenn diese Nebenwirkung Wirkung nur vorübergehend ist und zu keinen schwerwiegenden Einschränkungen führt.
  • Ein neu aufgetretener Schwindel7 ist dagegen insbesondere bei sturzgefährdeten Patient:innen ein wichtiger Grund, die Dosierung nach unten zu korrigieren und ggf. die Therapie zu reevaluieren

Verkehrstüchtigkeit unter Cannabisarzneimitteln

Die Verkehrstüchtigkeit kann insbesondere während der Titrationsphase und bei jeder Dosiserhöhung beeinträchtigt sein. In dieser Zeit ist von einer aktiven Teilnahme am Straßenverkehr dringend abzuraten.

Eine stabile Dauertherapie mit fester Dosierung und regelmäßigen Einnahmezeiten (z. B. zwei- bis dreimal täglich) kann nach individueller ärztlicher Beurteilung mit einer erhaltenen Verkehrstüchtigkeit vereinbar sein.

Es wird empfohlen, Patient:innen im Rahmen einer Dauertherapie eine ärztliche Bescheinigung auszustellen, die auch für Auslandsreisen genutzt werden kann.

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Wichtige Formalien bei der Verordnung von Cannabisarzneimitteln

  • Eindeutige Verordnung: Cannabisblüten und Cannabisextrakte müssen mit Produktnamen, Sorte, Menge und Dosierung eindeutig verordnet werden. Sie sind nicht untereinander austauschbar.
  • Rezepturarzneimittel: Medizinalcannabis ist ein Rezepturarzneimittel, das patientenindividuell in der Apotheke hergestellt wird. Die Auswahl der Sorte und die Festlegung der Dosierung obliegen dem verordnenden Arzt bzw. der verordnenden Ärztin.
  • Verordnung von Cannabisblüten: Cannabisblüten können entweder unverarbeitet oder zerkleinert (z. B. nach NRF 22.12) verordnet werden.
  • No-Label-Verordnung: Da Medizinalcannabis als No-Label-Arzneimittel eingestuft ist, legt der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin die zu therapierende Indikation individuell fest.

Rezeptvorgaben:

  • Bei Verordnungen auf einem Papierrezept zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) darf pro Rezept nur eine Rezeptur verordnet werden.
  • Auf einem E-Rezept können bis zu drei Freitextverordnungen ausgestellt werden, jedoch nicht mehrere Rezepturen in einem einzigen Freitextfeld.
  • Privatverordnungen erlauben die Verschreibung mehrerer Sorten auf einem Rezept.

Wichtige Hinweise

Die Copeia GmbH stellt diese Informationen als Orientierungshilfe bereit und garantiert weder Vollständigkeit noch Richtigkeit der Angaben. Wir empfehlen, die geplante CAM-Therapie sorgfältig zu prüfen, insbesondere hinsichtlich der Validität und möglicher Kontraindikationen, um eine sichere Behandlung zu gewährleisten.

 


Quellen:

1. Narouze, S.N. (eds) Cannabinoids and Pain. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-030-69186-8_25

2. Lucas P et al. Cannabis significantly reduces the use of prescription opioids and improves quality of life in authorized patients: results of a large prospective study. Pain Med 2021; 22: 727-739.

3. Oier Aizpurua-Olaizola, et al. Targeting the endocannabinoid system: future therapeutic strategies, Drug Discovery Today, Vol.22, Issue 1, January 2017, P.105-110

4. Müller‐Vahl, K.; Grotenhermen, F. (2017): Medizinisches Cannabis, Die wichtigsten Änderungen, in: Dtsch Arztebl, 2017, 114(8): A 352–6

5. DGS-Praxisleitlinie „Cannabis in der Schmerzmedizin” – Version: 1.0 für Fachkreise – Horlemann J, Schürmann N. – Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. – 2018

6. BfArm: Abschlussbericht der Begleiterhebung nach § 31 Absatz 6 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch zur Verschreibung und Anwendung von Cannabisarzneimitteln – https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Cannabis-als-Medizin/Begleiterhebung/node.html

7. ACM-Magazin 2023. Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.

8. Aviram J, Lewitus GM, Vysotski Y, Berman P, Shapira A, Procaccia S, Meiri D. Sex differences in medical cannabis-related adverse effects. Pain. 2022 May 1;163(5):975-983. doi: 10.1097/j.pain.0000000000002463. PMID: 34538843; PMCID: PMC9009319.

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Prüfung der Voraussetzungen für eine GKV-Kostenübernahme der CAM-Therapie